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Fuhrwerk

Bild des Monats 2009
Die 12 Kreuzwegstationen
oder Kneipen im früheren Königsdorf

Postkutsche

Großkönigsdorf lag, auch in der vorautomobilen Zeit, an der Hauptverbindungsstraße von Köln über Jülich nach Aachen.
Man benötigte hier, um mit den schwer beladenen Wagen den Berg hinauf zu kommen, Vorspannpferde.
Wenn man hier schon anhalten musste, so wollte man auch gleich etwas für das leibliche Wohl tun und entspannen.
So wurden im Laufe der Zeit aus den Anspannstellen richtige Bauernkneipen.
Später wurde Königsdorf, durch den Bau der Eisenbahnlinie, zum beliebten Ausflugsziel der Kölner. Denn hier war erst einmal Endstation, da der Bau des damals weltweit längsten Eisenbahntunnels durch das Vorgebirge, ca. 10 Jahre dauerte.
So wurden aus den Bauernkneipen Ausflugslokale, in denen man sich nach einem Spaziergang erholen konnte.
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Walter O.P. Maus beschreibt in einem Büchlein seine Jugenderinnerungen zu den Kneipen in Königsdorf. Deren waren es allein an der Aachener-Straße damals 12, durch die auch sein Vater gerne mal einen Zug durch die Gemeinde machte. Das regte zwar seine Mutter auf, aber als Königsdorferin, et Bauers Gertrud, nahm sie es auch wieder mit Humor. So sagte sie: Er musste wieder für alle seine Sünden büßen und 12 Kreuzwegstationen auf den Knien beten.
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Wir stellen hier jeden Monat eine der 12 Kneipen mit einer Kurzfassung aus dem Buch vor.
-Die Kneipen von Königsdorf oder die zwölf Kreuzwegstationen- sind für 5,- Euro erhältlich bei: W. Maus, 02234-61401 oder Wilhelm Schulte, 02234-64474

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